Sensationsmeldung: Rätsel um Mondhörner endlich gelöst – Ein Schweizer hats (heraus-)gefunden…

Bronzezeitliche Kultobjekte korrelieren mit Jahrhundert-Himmelsphänomen

Das Rätsel um Ursprünge der bronzezeitlichen Kultgegenstände ist gelöst. Erstmals ist es einem jungen Schweizer Forscher nun gelungen das Phänomen der „Mondhörner“ auf Satellitenbildern nachzuweisen.

Es war im Jahr 1851, als in der Schweiz ein damals unbekanntes Fundobjekt geborgen wurde. Den Archäologen gab es seither unter dem Begriff „Mondhorn“ Rätsel auf. Gedeutet wurde es als Feuerbock, Nackenstütze oder Giebelschmuck. Kein Erklärungsversuch überzeugte bislang. Seither wurden 40 weitere solcher Ton-Objekte ausgegraben. Die Deutung als Kultobjekte hat mit der jüngsten Entdeckung auf Satellitenaufnahmen nun eine einleuchtende Grundlage erhalten. „Die Satellitenbilder bestätigen die These, dass die Mondhornfragmente aus rituellem Anlass in den Kultgruben gelandet sind“, so der Leiter der LESA-Pressestelle Adam J. Finn.

Bei günstigen Wetterbedingungen – wie dies nach der eiskalten Periode im Sommer 2018 der Fall war – konnten auf Satellitenbildern die über dem feuerroten Nachtgestirn als eine Art Hörner erscheinenden Schwaden nachgewiesen werden. Sichtbar wurde dieses Phänomen beim sogenannten „Blutmond“, wenn also bei der totalen Mondfinsternis das durch die Luftschichten der Erdatmosphäre fallende Sonnenlicht nach innen gebrochen wird.

„Aufgrund dieser Erkenntnis wird nun auch eine genauere zeitliche Einordnung möglich sein – vielleicht gar auf den Tag genau“, so Finn.

Wer hätte gedacht, dass die aktuell in Lenzburg gastierende Wanderausstellung „Mondhörner“ nun Licht ins Dunkel bringt. Die schlichten aber reich verzierten Tonobjekte im Museum Burghalde strahlen eine grosse Symbolkraft aus. Interessant ist die Verbindung vom feurig-roten Mond zum kultischen Feuer, zumal an den bronzezeitlichen Objekten tatsächlich Feuerspuren nachgewiesen werden konnten.

Zur aktuellen Ausstellung: www.museumburghalde.ch
zur Wanderausstellung: www.mondhoerner.ch

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